Dorn Therapie - Praxis für klassische Homöopathie und Kinesiologie Heike Schulz Heilpraktiker

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Dorn Therapie

Dorn Therapie

Die Dorn-Therapie oder Dorn-Methode ist eine sanfte, aber zugleich auch kraftvolle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden rasch und dauerhaft beheben lassen.  

Rückenschmerzen, verspannte Muskeln, Bewegungseinschränkungen und chronische Beschwerden können  ihre Ursache in Wirbel- und Gelenkfehlstellungen haben. Wie z.B. Beinlängendifferenzen, Hüftverwringungen, Beckenschiefstände, Wirbelblockaden, subluxierte Gelenke, Skoliosen und Kreuz-Darmbeingelenk (ISG)-Blockaden. Auch akute Schmerzen sind meist durch schon länger bestehende Fehlstellungen bedingt.


 

Diese Fehlstellungen entstehen nach Dorn in erster Linie durch Fehlhaltungen, wie z.B. schlechte Arbeitshaltung, Überbelastungen, falsche Schlaf- und/oder Sitzhaltung u.v.m. Ebenso können die Ursachen im Zusammenhang "Wirbel-Organ-Meridian-Psyche" entstehen. Seltene Ursachen für die Wirbeldysfunktion können auch Unfälle sein oder schnell eingetretene, ruckartige Kräfte und Belastungen.  

Mittels der Dorn-Methode werden die Wirbel- und Gelenke wieder sanft in ihre ursprüngliche Position gedrückt. Die Behandlung erfolgt dynamisch, d.h. während der Patient bestimmte Bewegungen ausführt, wird der Wirbel (das Gelenk) wieder in die richtige Position geschoben.  Durch die Bewegungen des Patienten wird die verspannte Haltemuskulatur abgelenkt, sodass der Wirbel mit geringem Kraftaufwand positioniert werden kann. Die Gelenkbänder werden hierbei nicht überdehnt, und es besteht keine Gefahr, dass der Therapeut versehentlich andere Strukturen verletzt.

Der Ablauf der Behandlung folgt immer einer bestimmten Struktur. Zuerst werden die Beinlängen verglichen und die Hüftgelenke, Kniegelenke und Sprunggelenke behandelt. Nach jedem Schritt werden die Beinlängen wieder verglichen, um festzustellen, welche Gelenke vor der jeweiligen Korrektur blockiert waren. Nach diesem Behandlungsabschnitt sind die Beine in der Regel gleich lang.
Wenn Beine und Becken keine gerade und stabile Basis bilden, können Wirbelblockaden oder Skoliosen entstehen. Diese schiefe Basis muss während einer Behandlung als erstes gerichtet werden, um einen dauerhaften Behandlungserfolg zu ermöglichen.

Anschließend wird die Lage des Beckens, sprich der Beckenknochen zueinander und zum Kreuzbein und Steißbein überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Es folgt die Behandlung der gesamten Wirbelsäule von unten nach oben. Jeder Wirbel wird einzeln kontrolliert und gerichtet. Abschließend werden noch Schultern, Ellbogen und Hände, sowie das Kiefergelenk behandelt.

Um nach der Behandlung dafür zu sorgen, dass die Basis gerade bleibt, werden die alltäglichen Bewegungsabläufe des Patienten optimiert und mittels auf ihn zugeschnittene Eigenübungen das Behandlungsergebnis stabilisiert.
Dies ist notwendig, weil der Körper sich an die "falschen" Wirbel- und/oder Gelenkstellungen gewöhnt hat und die "richtigen" Stellungen noch instabil sind. Durch die Übungen bekommt der Körper immer wieder Impulse, die richtigen Gelenkstellungen beizubehalten und die passenden Muskeln aufzubauen.


 

"Es ist nie zu spät für einen gesunden Rücken" (Dieter Dorn)

Die DORN-Therapie kann eingesetzt werden bei sämtlichen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Verspannungen der Muskulatur, die zurückzuführen sind auf Fehlstellungen bzw. Blockaden der Wirbelsäule und der Gelenke des gesamten Bewegungsapparates.

  • Ischialgien

  • Beschwerden im Halswirbelsäulenbereich

  • Beschwerden im Ledenwirbelsäulenbereich

  • Beschwerden im Brustwirbelsäulenbereich

  • neuralische Beschwerden wie z.B. taube Fingerspitzen, eingeschlafene Hände, Zittern der Hände

  • Kopfschmerzen, Migräne

  • Tinnitus

  • Skoliosen der Wirbelsäule

  • Blockierungen einzelner Wirbel

  • Beinlängenunterschiede

  • Arthrose

  • Tennisarm

  • Kniegelenksprobleme

  • Blockaden im Iliosakralgelenk

  • Hüftschmerzen

  • Kieferprobleme

  • Probleme der Verdauungsorgane

Die Behandlung der Wirbelsäule und der Gelenke des Körpers wirkt nicht nur direkt auf diese ein, sondern auch auf Erkrankungen der inneren Organe. Ein Erklärungsprinzip hierfür ist das Dermatomkonzept (Hautreflexe zu bestimmten Organen) des Neurologen Sir Henry Head.
Die Austrittsstellen der Hauptnerven treten jeweils zwischen zwei Wirbeln aus. Sind diese Wirbel zueinander gut ausgerichtet, bleibt der Nerv unberührt. Sind aber Wirbel minimal blockiert, engen sie die Austrittsstellen der Hauptnerven ein. Die logische Folge daraus  ist eine Unterversorgung im jeweiligen Gebiet (Dermatom), das dieser Nerv versorgt.  Diese Unterfunktion kann sich in tatsächlichen Funktionsstörungen (Muskeln, Organe, Strukturen) aber auch in Schmerzen bemerkbar machen.
Ein weiteres Erklärungsprinzip lässt sich aus dem Leitbahnsystem (Meriediane) der chinesischen Medizin ableiten.

Bei der Wirbelsäulen- und Gelenktherapie nach Dorn werden die Gelenke, also auch die Wirbelsäulen-Gelenke und das Becken, manuell und sehr schmerzarm wieder positioniert, d.h. wieder eingerenkt. Dadurch werden Körperfunktionen verbessert oder Schmerzen gelindert, einfach weil die Nerven wieder zu 100% versorgen können.

 
 
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